Informationen

DER PINZGAUER MARIENWEG
ist ein Projekt des Geistlichen Zentrums Embach in Zusammenarbeit mit der Leader-Region Nationalpark Hohe Tauern, den Pinzgauer Pfarren und Gemeinden, dem Österreichischen Alpenverein und dem Tourismusreferat der Erzdiözese Salzburg. Er wurde am 14. August 2012 von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser feierlich eröffnet.

 

SCHWIERIGKEITSGRAD der Wege:

Der „Weg am See“ und der „Klassische“ sind in der Regel unbeschwerlich. Die Routen weisen keine allzu großen Steigungen auf. Mittlere An- und Abstiege (300-400 hm) gibt es zwischen Jochbergwald und Piesendorf (Pass Thurn, Naglköpfl, Keltendorf) und zwischen Taxenbach und Maria Alm (Embach, Böndlsee, Dientner Sonnberg, Filzensattel, Jufen). Am Filzensattel kann Anfang Mai noch Schnee liegen. Die Kitzlochklamm ist nur von Mitte Mai bis Ende September begehbar; die restliche Zeit geht der Weg über Embachrain nach Embach (ausgeschildert).

 

Der Weg „Über Berg und Tal“ (Stuhlfelden – Saalbach - Hochfilzen - Römersattel) ist wegen der Schneelage nur von Juni bis September begehbar. Bergerfahrung und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit sind Voraussetzung. Im späten Frühjahr können noch Schneefelder zu überqueren sein (Absturzgefahr). Im Spätsommer können die Wege witterungsbedingt schwerer passierbar sein.

 

Der „Anspruchsvolle“ ist leicht begehbar bis Hochfilzen; das Stück über den Römersattel erfordert Bergerfahrung.

 

WEGMARKIERUNG:

Das Wegnetz von ca. 230 km (vgl. die Übersichtskarte) ist durchgehend markiert. Folgen Sie dem Logo „Pinzgauer Marienweg“ das meistens auf den gelben Wegtafeln und manchmal auch am Straßenrand, Brückengeländer o. ä. angebracht ist. Die Wegmarkierung führt in Richtung Maria Kirchental. Einzelne Wegabschnitte sind auch in der Gegenrichtung markiert.

 Dieses Logo auf den Wegtafeln begleitet Sie entlang des markierten Pinzgauer Marienweges (PMW):

 

 

PILGER-BEGLEITHEFT:

Das Pilgerheft mit Kurzbeschreibung des Weges und der Sehenswürdigkeiten sowie Pilgertipps bekommen Sie in den Pinzgauer Tourismusverbänden und unter info@geistliches-zentrum.at.

 

WEGKARTEN und GPS-TRACKS
finden Sie auf dieser Homepage bei jeder einzelnen Etappe.

INFO-TAFELN in den Orten

In jedem Ort finden Sie eine Info-Tafel über den Ort und die Pfarre.

 

PILGERECKE in den Kirchen:

In jeder Kirche finden Sie eine „Pilgerecke“ mit dem Pilgerstempel und einer spirituellen Wegkarte zum Mitnehmen.

 

PILGERSTEMPEL:

Den Pilgerstempel finden Sie in in jeder Pfarrkirche bei der „Pilgerecke“.

 

PILGERSAISON:

Die Wege sind nur von Frühjahr bis Herbst begehbar. Die Pilgersaison beginnt traditioneller Weise in der Karwoche und endet mit den „Goldenen Samstagen“ im Oktober; die letzte geführte Pilgerwanderung ist das Adventpilgern am 8. Dezember.

 

PILGERQUARTIERE:

Der Pinzgau ist Fremdenverkehrsgebiet. Mit Ausnahme von Lend finden Sie in jedem Ort leicht Quartier. Daher bietet unser Pilgerführer keine Übernachtunsempfehlungen, aber die Adressen der örtlichen Tourismusverbände.

In der Hochsaison (Juli-August) empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung, ebenfalls in der Zeit von Ostern bis Mai, in der viele Quartiere geschlossen haben.

 

AUSRÜSTUNG:

Festes Schuhwerk, Wanderausrüstung, (für „Berg und Tal“ sowie den Römersattel Bergschuhe und Bergausrüstung!), kleine Notfallapotheke, Blasenpflaster, Regenschutz (auch für den Rucksack!) und Sonnenschutz, Keinen zu schweren Rucksack (max. 8-10 kg!) mit Inhalt nach Bedarf (Getränk und Brotzeit, Fotoapparat, Fernglas, Bleistift und Papier).

 

VERHALTEN:

Nutzen Sie die Zeit für Entdeckungen am Wegesrand. Schützen Sie unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt! Verhalten Sie sich bitte umweltgerecht und verlassen Sie die markierten Wege nicht!

 

RÜCKMELDUNGEN
zum Weg, Anregungen, Kommentare usw. senden Sie bitte an: info@geistliches-zentrum.at.

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